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Der Innenbereich ist teils mit Hackschnitzel und teils mit Sägespäne eingestreut. Da der Stall nur einen Eingang hat haben wir durch eine Konstruktion aus Sonnenschirmständern und Elektrolitze eine Abtrennung gebaut. So haben wir erreicht, dass es nun zwei Ein- bzw. Ausgänge gibt. Ein ranghohes Pferd kann sich nicht mehr quer vor das Tor stellen und den Weg blockieren.
Eine Reifenkonstruktion in der Mitte dient als Mineralleckschalenhalter sowie als Bewegungshindernis!
Die Fenster haben wir komplett entfernt und nur auf der Wetterseite (hier nicht zu sehen) mit einem Windschutznetz versehen. So haben wir keinen Zug im Stall, aber die Innentemperaturen sind den Aussentemperaturen angepasst.
Zum Füttern werden die Pferde angehalftert und angebunden. Jedes Pferd hat seinen festen Anbindeplatz. Beim Anbinden wird darauf geachtet, dass das ranghöchste Pferd zuerst und das rangniedrigste Pferd zuletzt angebunden wird. Das Losmachen erfolgt natürlich genau andersrum.
Das Futter wird aus Futterkörben gefüttert die direkt auf den Boden gestellt werden, damit eine natürliche Nahrungsaufnahme gewährleistet ist.
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